05.02.2026

„Sumsimitpo“ – Optimismus als Haltung im Miteinander im Kita-Alltag

Der Ausgangspunkt war die hohe Arbeitsbelastung im Team. In der Supervision haben wir über die verschiedenen Belastungen gesprochen als auch Wege für eine mentale Selbstfürsorge besprochen, die hilfreich sind, damit einen Umgang zu finden. Dabei ist der Resilienzfaktor "Optimismus" ein besonders wichtiger - nicht in Sinne einer  Schönfärberei, sondern als Haltung, die den Blick auf das bereits Gelungene und Machbare lenkt. Um das greifbar zu machen, führte ich einerseits Fragestellungen (Bsp. Reframingstechniken) und andererseits verschiedene einfache mentale Techniken ein, um im Alltag schnell wieder bei sich zu sein und Haltung zu gewinnen. Beispiele dazu sind Techniken aus der Achtsamkeitspraxis wie auf die Atmung zu verändern. 

 

Bei meinem nächsten Termin hing im Pausenraum ein Poster mit dem optimistischen Ankerwort „Sumsimitpo“ und weiteren mentalen Techniken. Das hat mich sehr gefreut, da damit besprochene Themen einen Weg in den Alltag finden und damit ein Transfer sichergestellt wird - über die Supervisionssitzung hinaus. 

Genau dort, wo sich Wege im Alltag kreuzen und wo wir auch die Supervision durchführen, bleibt das Thema sichtbar. 

 

Warum das wirkt – ohne große Worte:

  • Transfer in den Alltag statt einmaliger Impuls.
  • Sichtbarkeit im Pausenraum, wo Alltag und Supervision zusammenkommen.
  • Kleine, konsistente Schritte statt großer Programme.

Fazit: „Sumsimitpo“ macht Optimismus als Haltung im Miteinander und im Alltag greifbar.

 

Möchten Sie Supervision so gestalten, dass sie im Alltag ankommt? Sprechen Sie mich gern an.